1st-line-Manager. Eine kritische Gruppe bei Veränderungen

Veränderungen können unterstützt, erduldet oder blockiert werden. Nicht alle Führungskräfte sehen Veränderungen positiv.

Kulturelle Veränderungen in Unternehmen sollen alle Mitarbeiter erreichen. Nicht selten sickern gute Gedanken und Strategien in einer Organisation aber nicht bis zu den Mitarbeitenden durch. Eine kritische Gruppe bei Veränderungen scheinen die 1st-line-Manager zu sein, die direkt mit den Mitarbeitenden zusammenarbeiten. Es gibt in dieser Gruppe Manager, die ihre Funktion als Durchgangsstation in ihrer Karriere ansehen. Diese stehen Veränderungen oft positiv gegenüber. Diejenigen Mitarbeiter jedoch, die den Sprung vom Mitarbeiter zur Führungskraft geschafft und bereits auf der ersten Führungsebene die Endstufe ihrer Karriere erreicht haben, diese blockieren oft.

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Integrität zwischen Erfolgsdruck, Machtlosigkeit und sozialer Verantwortung

Ein Fallbericht

Szenerie: Das Tochterunternehmen eines Großunternehmens mit insgesamt 8.000 Mitarbeitenden geht Konkurs. Der Mutterkonzern greift ein, entschuldet die Tochter-GmbH, übernimmt die verbleibenden Mitarbeiter unter Zusicherung gleicher Konditionen wie Gehalt, Nebenleistungen, Altersvorsorge etc.

Im Mutterunternehmen wird der vormalige Arbeitsbereich als neue Abteilung in die Organisationsstruktur des Unternehmens integriert. Eine neue Leitung wird ernannt. Ihr Auftrag: ein ausgeglichenes wirtschaftliches Ergebnis nach 24 Monaten. Die übernommenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen integriert, eine leistungsfähige und professionell geführte Abteilung soll aufgebaut werden. Das Mutterunternehmen sichert der neuen Leitung großzügige sowohl materielle als auch strukturelle Unterstützung zu. Alles angerichtet für ein effektives Change Management?

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Mitarbeiterführung im Homeoffice

Führund von Mitarbeitenden im Homeoffice

Durch Corona verändert sich die Arbeitswelt. Gesetzgeberische Initiativen arbeiten bereits am Recht von Arbeitnehmern, im Homeoffice arbeiten zu dürfen. Sicher scheint zu sein, dass nach Corona die Arbeit daheim einen größeren Platz in vielen Unternehmen haben wird.

Anforderungen an Führungskräfte – Führung als Hauptaufgabe begreifen

Zuerst einmal müssen Führungskräfte die Führungsarbeit als wesentlichen Bestandteil ihrer Tätigkeit begreifen. Sie müssen akzeptieren, dass die Mitarbeiterführung zeitintensiver werden wird. Also weg von der eigenen fachlichen Arbeit, hin zum Mitarbeiter und hin zu intensiver Kommunikation.

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Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Die drei ersten wichtigen Schritte zum Erfolg

Es ist geschafft – ein wichtiger Schritt auf der Karriereleiter ist genommen. Wer in der eigenen Organisation vom Mitarbeiter zur Führungskraft befördert wird, hat viel geschafft und steht vor neuen Herausforderungen.

Nach der ersten Euphorie und Stolz kommen die ersten Fragen: Wie schaffe ich einen guten Start? Wie positioniere ich mich, wie viel Chef/Chefin möchte ich sein, ohne den „Boss raushängen“ zu lassen oder andererseits zu weich zu wirken? Wie verschaffe ich mir Respekt, wenn ich jünger und unerfahrener bin als meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?

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