Führung in der Schule – zwei Welten treffen aufeinander?

Ein Gespräch

Anne Glöggler: Herr Bangert, Sie sind Rektor einer Realschule, Dozent und haben jetzt aktuell ein neues Buch herausgegeben über Verhaltensweisen guter Lehrer. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie Schulleiter ihre Kollegen und Kolleginnen in der Schule gut führen können. Was war Ihre zentrale Motivation, so ein Buch zu schreiben?

Carsten Bangert: Es sind in der Tat zwei große Themen in dem Buch. Das Lehren und Unterrichten und als zweites das Führen von Lehrkräften.

Beim Thema Lehren haben mich mehrere Faktoren geprägt. Ich hatte vor vielen Jahren eine Begegnung mit einem Pädagogen, der herausragend Mathematik unterrichtet hat mit extrem guten Resultaten in landesweiten Prüfungen. Ich bin ihm erstmals als Junglehrer begegnet und mir fiel auf, mit welcher Freude er von seinen guten Ergebnissen erzählt hat. Er erreichte regelmäßig mit seinen Abschlussklassen einen Gesamtschnitt um 2,0, in dem Jahr, indem ich ihm begegnete, sogar von 1,8. Ich habe auch gehört, dass er bei seinen Schülern sehr beliebt ist. Sein Erfolgsrezept hat mich fasziniert. Etwas später habe ich in einer Dokumentation von dem Experiment einer schwedischen Schule erfahren. Es ging um eine 9. Klasse in einer Brennpunktschule, äußerst schwierige Bedingungen, problematisches soziales Umfeld. Dorthin wurden die besten Lehrer des Landes geschickt. Denen ist es gelungen, die Schüler innerhalb von zwei bis drei Jahren zu einer der führenden Klassen zu entwickeln. Dort wurde nicht lamentiert: Ach, das sind alles schwierige Bedingungen, die Schule ist schlecht ausgestattet, das soziale Umfeld ist schwierig, die Eltern kümmern sich nicht um ihre Kinder und diese Attribution, die nach außen gerichtet ist. Die Lehrer haben sich gefragt: Was können wir in diesem Umfeld tun? Das war der zweite Impuls, wo ich gedacht habe: Okay, es gibt Lehrer, die machen es anders. Und dann kam die Hattie-Studie. Hattie hatte eine groß angelegte Metastudie zur Wirksamkeit von Unterricht vorgelegt. Diese drei Aspekte zusammenzuführen, das war mein Anspruch.

Ich habe daraufhin versucht, das in einer Matrix darzustellen und habe diese als „Doppeldreieck der Unterrichtswirksamkeit“ bezeichnet: die Grundbedürfnisse der Schüler*innen, eine lernförderliche Schüler-Lehrer-Beziehung, die Haltung der Lehrkräfte und daraus resultierend ein anderes Verhalten im Unterricht.

Im zweiten Teil des Buches geht es um die Führungsverantwortung von Schulleitungen. Auch hier leitete mich der Gedanke: Was können wir von den Besten lernen? An die Kolleg*innen in Schulleitungen gerichtet, würde ich sagen: Fokussiert euch auf die guten Leute, und zwar in eurem Haus, in eurer Schule. Fragt sie und achtet auf sie. Vor allem aber richtet euer Handeln an den guten Lehrern aus! Ich bin ja schon lange in Führungsteams aktiv und habe oft festgestellt, dass wir in Konferenzen häufig über die Low Performer reden. Natürlich auch deshalb, weil wir mit ihnen verhältnismäßig viel Arbeit haben. Sie verursachen die meisten Beschwerden, bei ihren Ergebnissen hakt es oft. Manchmal ist auch deren Verhalten problematisch. Heute denke ich, wir sollten den Blickwinkel ändern. Meine Empfehlung ist daher: Beschäftigt euch in den Schulleitungskonferenzen nicht zu 80 Prozent mit den schwächeren Leuten, mit den C-Kollegen, sondern beschäftigt euch mehr mit euren Leistungsträgern. Wenn ihr eine Entscheidung trefft, dann richtet sie an den Leistungsträgern aus. Anderenfalls frustriert und demotiviert ihr diese permanent. Und vielleicht verliert ihr sie auch.

Wir müssen uns umorientieren. Wir müssen die Zeit, die wir investieren, in die guten Leute investieren.  Dieses ABC-Modell stammt aber nicht von mir. Der Gedanke dahinter kommt aus der Wirtschaft. Ich habe es lediglich in den pädagogischen Kontext transferiert. Dieses Lernen von den Besten, für diesen Gedanken zu werben, das ist meine Hauptmotivation.

Anne Glöggler: Was ist Ihnen außerdem noch wichtig?

Carsten Bangert: Als erstes, dass Menschen wichtiger sind als Strukturen. Und man sollte darauf achten, dass C-Lehrkräfte keine zu große innerkollegiale Macht erlangen. Sie dürfen nicht zu informellen Führungskräften im Kollegium werden und die Richtung bestimmen.

Anne Glöggler: Führt das nicht zu vielen Konflikten, wenn unangenehme Sachen angesprochen werden und Sachen geklärt werden?

Carsten Bangert: Stimmt. Man darf jedoch den entstehenden Konflikten nicht aus dem Weg gehen. Natürlich sollen kritische Dinge in angemessener Form angesprochen werden, aber manchmal auch das Gefühl vermitteln: Da achtet jemand auf die Dinge.

Anne Glöggler: Wenn wir jetzt auf die Corona-Zeit schauen, was sind da die größten Herausforderungen für Schulleitungen?

Carsten Bangert: In der Unsicherheit dennoch möglichst klare und unmissverständliche Entscheidungen zu treffen, Orientierung zu geben und damit Verlässlichkeit auszustrahlen. In Situationen mit Entscheidungsspielraum klar entscheiden und wann immer möglich, die Kollegen mit einbeziehen. Auch Schüler einbeziehen und mit den Eltern in Kontakt bleiben. Wichtig ist, auch in Videokonferenzen auf Mimik und Emotionen achten, damit man Zwischentöne und Gefühle wahrnimmt.

Anne Glöggler: Gibt es Situationen, von denen Sie sagen, dass Sie davon als Schulleiter für die Zukunft lernen können, selbst wenn es sich aktuell nicht so positiv darstellt?

Carsten Bangert: Bestimmt wird das digitale Arbeiten auch künftig in der Schule praktiziert werden. Wir müssen schauen, in welcher Form, weil Präsenzunterricht natürlich unverzichtbar ist. Aber ein eingespieltes Kollegium kann zum Beispiel viel effizienter ohne große Anfahrt auch online viele Dinge besprechen. Wenn die entsprechenden Dokumente für die gemeinsame Arbeit gut vorbereitet sind, lässt sich effizient arbeiten. Da haben wir Schulen einen Quantensprung gemacht. Das wird bleiben, wenn die Leute mal ausgestattet sind mit Notebooks und iPads.

Anne Glöggler: Inwieweit sind Ihre Erkenntnisse auf die Wirtschaft übertragbar?

Carsten Bangert: Ich glaube, vieles. Das Umfeld ist zwar anders, aber sowohl in Schulen als auch in Unternehmen arbeiten Gruppen, Menschen und Führungskräfte. Die Führungssituationen, die wir in beiden Bereichen beobachten, sind sehr ähnlich. Manches ist fast eins zu eins übertragbar – sowohl wenn es gut läuft und auch dann, wenn es mal schwierig ist. Beim Thema Führung können wir voneinander lernen.

Anne Glöggler: Ein ganz anderes Thema: das Image von Lehrerinnen und Lehrern. Zu Beginn des Homeschoolings haben viele Eltern gesehen, was Lehrerinnen und Lehrer leisten, als sie selbst einspringen mussten. Auf der anderen Seite gibt es Pädagogen, die heftig und laut über die ganzen Veränderungen klagen. Jedoch ist man als Beamter in diesen unsicheren Zeiten sehr gut abgesichert. Daher die Frage an Sie: Ist das laute Klagen mancher Lehrkräfte nicht überzogen? Muss man nicht einfach sagen, die Belastungen sind zumutbar?

Carsten Bangert: Zum einen freue ich mich, dass sich das Image der Lehrkräfte positiv verändert hat. Ich glaube, dass für den schlechten Ruf der Lehrerschaft die berühmten 10 bis 15 Prozent verantwortlich sind, während 80 Prozent jeden Tag ihr Bestes geben. Dennoch gibt es natürlich auch bei Lehrern Ängste, zum Beispiel, sich immer wieder dem Infektionsrisiko aussetzen zu müssen. Aktuell ist in Baden-Württemberg tatsächlich vorgesehen, ganze Klassen ohne Abstand zu unterrichten und das, bevor Testungen und Impfungen flächendeckend möglich sind. Solche Entscheidungen sind ärgerlich.  Allerdings hat Corona auch gezeigt, dass es natürlich ein Privileg ist, einen abwechslungsreichen Beruf auszuüben, bei dem man Kündigungsschutz genießt und ein sicheres und vergleichsweise hohes Einkommen erhält. Ich glaube, der Lehrerberuf ist ein ganz besonderer Beruf, den auch die Lehrkräfte wieder neu schätzen gelernt haben. Auch durch das Berufsbeamtentum. Ich glaube daher schon, dass so manche Dinge auch zumutbar sind. Ich wünsche mir aber, dass dem Großteil der Lehrerschaft weiterhin mit Vertrauen und Anerkennung begegnet wird, denn vielfach wurde man für vieles, auch für gesellschaftliche Probleme, die nichts mit der Schule zu tun haben, verantwortlich gemacht. Also weniger Vorwurf und Geringschätzung, das erhoffe ich. Dennoch, um Ihre Frage klar zu beantworten. Ich meine schon, dass man in dieser Phase auch mal etwas aushalten muss.

Anne Glöggler: Herr Bangert, in Ihrem Buch beschreiben Sie, dass es für Schulleiter in kritischen Situationen zum Teil schon schwierig sein kann. Haben Sie ganz konkrete Beispiele erlebt, bei denen Sie Anweisungen mit Macht durchsetzen mussten?

Carsten Bangert: Ja, die habe ich. Aber es gibt natürlich einen Vertrauensschutz in Personalangelegenheiten, daher möchte ich nur eingeschränkt konkret werden.

Schulleitungen sind immer wieder zu Konsequenzen gezwungen, insbesondere wenn sie unprofessionelles Lehrerhandeln beobachten und Beschwerden bearbeiten müssen. Hier haben schulische Führungskräfte einen gewissen Spielraum, ich würde sagen, sogar einen relativ großen Handlungsspielraum. Wichtig ist, dass sie Missstände bearbeiten und nicht aussitzen: Was Sie jetzt Ausübung von Macht nennen, heißt bei uns Anweisung, Versetzung oder Missbilligung. Das kommt selbstverständlich in der Schule vor. In meinem Buch habe ich sieben „Gesetze zum Umgang mit schwierigen Lehrkräften“ beschrieben, das ist die Nummer sieben: Maßnahmen, wenn nichts anderes mehr hilft. Die Missbilligung ist das schärfste Instrument des Schulleiters. Darüber gibt es Nichts. Der Schulleiter in Baden-Württemberg darf keine Versetzung einfach so aussprechen, das wird mit der vorgesetzten Behörde verhandelt und soll das letzte Mittel der Wahl sein. Zu dieser sogenannten „Spannungsversetzung“ kommt es immer wieder, manchmal auch aus eigenem Wunsch der Lehrkraft.

Anne Glöggler: Welche Widerstände wurden Ihnen denn bei konsequenter Führung entgegengebracht?

Carsten Bangert: In der Regel können die betroffenen Personen nicht nachvollziehen, wenn man konsequent wird und ich glaube zu beobachten, dass die schwierigsten Lehrkräfte oft die geringste Selbstreflexionsfähigkeit haben, häufig auch eine mangelnde interpersonale Kompetenz. Das heißt, es fällt ihnen tatsächlich sehr schwer, ihr eigenes Fehlverhalten zu erkennen.

Ein nicht akzeptables Verhalten so zu beschreiben, dass es verstanden wird, ist herausfordernd. Manchmal gelingt es, bei vielen aber auch nicht. Das führt in der Regel zu einer größeren Konfrontation. Das heißt, der Kollege sucht Unterstützung beim Personalrat oder beim Dienstvorgesetzten. Und vielfach gibt es dann auch Dienstaufsichtsbeschwerden gegen Schulleitungen. Wir sind ja im öffentlichen Dienst. Das ist dann aufwendig in der Bearbeitung, macht auch keine Freude. Wenn man da manche Anschuldigungen liest, die nicht wahr sind, ärgert man sich schon. Der Mitarbeitende hat aber sein Ziel erreicht. Es ist erst einmal schriftlich dokumentiert, der Schulleiter ist bereits in der Defensive und muss dagegen an argumentieren. Das heißt, wer konsequent ist, der muss mit reichlich Gegenwind rechnen. Aber natürlich hat eine Kontrolle der Führungskraft auch positive Seiten. Es ist ja nicht so, dass die Schulleitungen immer alles richtig machen. Es gibt aber auch die andere Seite. Wenn sich jemand über geringschätzendes oder unprofessionelles Verhalten einer Lehrkraft beschwert und man nimmt die Beschwerde als Schulleiter ernst, dann gibt es auch positive Rückmeldungen: Da macht mal endlich einer was. Manchmal gibt es auch Unterstützung aus dem Kollegium, weil solche Kollegen eben nicht nur bei der Schulleitung oder bei Eltern anecken, sondern auch bei ihren Kollegen. Aus solchen positiven Reaktionen zieht man dann wieder Energie und Kraft.

Anne Glöggler: Kommen wir mal zurück zur Corona-Zeit. Welchen Tipp würden Sie Ihren Kollegen und Kolleginnen geben? Worauf kommt es in der aktuellen Situation jetzt besonders an?

Carsten Bangert: Gerade in anstrengenden Krisensituationen sollte man immer wieder selbst reflektieren. Zuallererst würde ich daher sagen: Ruhe bewahren! Dann Arbeitszeit und Erholungszeit möglichst klar definieren. Das ist im Homeoffice viel schwerer als sonst. Nicht immer erreichbar sein für alles und alle. In bestimmten Phasen das Handy bewusst abschalten und sich trotz Stress immer wieder Zeit nehmen. Man braucht jetzt persönliche Auszeiten, Bewegung und gesunde Ernährung. Es muss einem die Möglichkeit bleiben, über sich selbst und sein Führungshandeln nachzudenken.

Anne Glöggler: Zum Ende würde ich gerne auf zwei Punkte zu sprechen kommen. Ihr Buch ist ja auch für jüngere Führungskräfte gedacht. Was würden Sie gerade diesen Führungskräften, die ein bis zwei Jahre in der Verantwortung stehen, mit auf den Weg geben?

Carsten Bangert: Also auf jeden Fall genau hinhören und Entscheidungen immer unter der Fragestellung treffen: Wie würden meine besten Lehrer wohl entscheiden? Dann aktiv den Kontakt zu ihnen suchen und direkt fragen. Für mich war immer wichtig zu eruieren, wer fühlt sich bei der Entscheidung wohl oder unwohl. Für mich ist ein Kriterium: Die besten Schüler*innen und die besten Lehrkräfte fühlen sich mit der Entscheidung wohl.

Anne Glöggler: Also immer verschiedene Situationen, verschiedene Positionen einnehmen und vorab durchspielen.

Carsten Bangert: Genau richtig. Ein Hineindenken in verschiedene Rollen. Und wenn man sich unsicher ist, dann um Rat fragen. Wenn man eine neue Stelle antritt, hat man ja noch keinen Überblick. Man kann einfach noch nicht wissen, wer oder was ist jetzt besonders wirksam, weniger wirksam? Da helfen nur viele Gespräche.

Anne Glöggler: Sich selbst vielleicht auch Zeit geben?

Carsten Bangert: Sich Zeit geben und sich diese auch nehmen.  Und immer wieder das eigene Handeln in der Führung reflektieren. Ich möchte auch dazu raten, einen Coach oder Schulentwicklungsberater ab und zu ins Team zu holen. Ein, zwei, dreimal im Jahr, je nachdem, um in einem Klausurtag dann tatsächlich auch die Dinge, die drücken, auf den Tisch zu bringen und aus einer anderen Perspektive betrachten zu lassen. Wenn möglich, auch einmal raus aus dem Alltag, irgendwo in eine nette Einrichtung – einen Tapetenwechsel. Das führt dann dazu, dass man eine andere Flughöhe bekommt und die Dinge aus einer anderen Perspektive betrachtet.

Anne Glöggler: Welche Fehler sollten denn junge Führungskräfte auf jeden Fall vermeiden?

Carsten Bangert: Auf jeden Fall auf Augenhöhe sprechen und nicht von oben herab, eine professionelle Distanz aber trotzdem aufrechterhalten, nicht gleich zu eng mit allen werden und natürlich Demotivation und Manipulation vermeiden – tatsächlich sehr fair und transparent agieren. Dann auch, sich Zeit nehmen für ausführliche und unmissverständliche Delegationsgespräche. Häufig kommt eine Unzufriedenheit mit Kolleg*innen daher, dass Erwartungen nicht klar formuliert werden. Das kann man vermeiden, indem man sich wirklich die Zeit dafür nimmt. Und gegebenenfalls auch Kritik- und Konfliktgesprächen nicht ausweichen. Ganz am Ende vielleicht noch ein Gedanke zu den Widerständlern, die es ja auch bei guter Führung gibt. Ein kritischer Geist tut jedem Team auch gut: Wichtig ist nur, dass sie nicht das Geschehen bestimmen.

Anne Glöggler: Herzlichen Dank für das Gespräch.

Autor/Autorin

Carsten Bangert arbeitete sechs Jahre als Konrektor einer freien Internats- und Ganztagesschule. Seit 2011 leitet er eine große Realschule in Baden-Württemberg. Der studierte Realschullehrer arbeitet nebenberuflich als Autor (2019: Vertreib die Affen mit den Kieselsteinen. Impulse für Gesundheit und Zufriedenheit von Lehrerinnen und Lehrern; 2020 Was gute Lehrerinnen und Lehrer ausmacht. Und was wir von ihnen lernen können) und Referent. Seine Interessensschwerpunkte sind: Lehrergesundheit, Gesundheitsförderung und Wirksamkeit von Unterricht.

Autor: Carsten Bangert

Carsten Bangert arbeitete sechs Jahre als Konrektor einer freien Internats- und Ganztagesschule. Seit 2011 leitet er eine große Realschule in Baden-Württemberg. Der studierte Realschullehrer arbeitet nebenberuflich als Autor (2019: Vertreib die Affen mit den Kieselsteinen. Impulse für Gesundheit und Zufriedenheit von Lehrerinnen und Lehrern; 2020 Was gute Lehrerinnen und Lehrer ausmacht. Und was wir von ihnen lernen können) und Referent. Seine Interessensschwerpunkte sind: Lehrergesundheit, Gesundheitsförderung und Wirksamkeit von Unterricht.

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